Ein früher Beginn der MS-Therapie bringt den Betroffenen wirklich viel, weil die Symptome der Multiplen Sklerose gebremst werden können. Für dieses Abbremsen habe ich ein gutes Sinnbild: Ich vergleiche es gerne mit Zement, der mit Sand und Wasser zusammengemischt, eine tragfähige Mauer bildet. Diese Mauer bremst die Erkrankung, sie bremst die MS-Symptome. Und das ist wirklich gut.

Darüber hinaus habe ich auch bemerkt, dass das Gespräch zwischen Betroffenen und Patienten, die viel Erfahrung mit Multipler Sklerose sowie der MS-Behandlung haben, sehr gut sein kann. Ich biete hier gerne die Möglichkeit, sich ungestört in einem Raum zusammenzusetzen und über die Erfahrungen mit der MS-Therapie zu sprechen.

Dann haben die Patienten auch Freude und kommen mit einem Lächeln in die Ambulanz und das freut uns wirklich. Weil das ein Ziel von uns ist. Und das haben wir dann erreicht. Meine Erfahrung: Zeit ist immer wichtig!

Ihre

DGKS Virginia Caacbay

MS-Schwester bei der MS-Gesellschaft Wien

AT/NEUR/0619/0044 | Titelbild: © Yakobchuk Olena/Adobe Stock 

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